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Modul 3

Karies

Dieses Video dient ausschließlich Informations- und Schulungszwecken. Es ersetzt nicht die Beratung oder Diagnose durch Ihren Zahnarzt oder medizinisches Fachpersonal. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Was ist Karies?

Karies (auch Zahnfäule Zahndefekt genannt) ist eine Erkrankung, bei der die Zähne geschädigt werden. Sie entsteht, wenn Bakterien im Mund Zucker aus der Nahrung in Säuren umwandeln, die den Zahnschmelz nach und nach angreifen und schließlich ein Loch oder eine Läsion verursachen.

Wurzelkaries, die den Zahnwurzelbereich betrifft, kommt bei älteren Menschen sehr häufig vor. Dies liegt daran, dass sich das Zahnfleisch im Laufe der Zeit häufig zurückzieht und die empfindlicheren Zahnwurzeln freilegt.

Warum entsteht Karies?

Karies entsteht nicht nur durch den Verzehr von Süßigkeiten. Tatsächlich spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Bakterielle Plaqueansammlung aufgrund unzureichender Mundhygiene.
  • Zurückgehendes Zahnfleisch, wodurch die Zahnwurzel ungeschützt freiliegt.
  • Mundtrockenheit – häufig durch bestimmte Medikamente oder Erkrankungen – verringert die natürliche Schutzfunktion des Speichels.
  • Eine weiche, kohlenhydratreiche Ernährung (Brot, Kekse, Pasta), die leicht an den Zähnen haften bleibt.
  • Eingeschränkte Mundhygiene bedingt durch körperliche oder kognitive Einschränkungen.
  • Natürliche Alterung des Zahnschmelzes, die ihn anfälliger macht.
Dieses Video dient ausschließlich Informations- und Schulungszwecken. Es ersetzt nicht die Beratung oder Diagnose durch Ihren Zahnarzt oder medizinisches Fachpersonal. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
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Welche Symptome treten auf?

Bei älteren Menschen kann Karies unbemerkt bleiben, da die Zähne mit dem Alter oft weniger empfindlich werden. Dennoch gibt es Warnzeichen:

Zahnschmerzen oder Schmerzen beim Kauen.

Empfindlichkeit gegenüber Kälte, Wärme oder Süßem.

Farbveränderungen an einem Zahn (dunkler oder gelblicher).

Sichtbare Grübchen oder Löcher im Zahn.

In fortgeschrittenen Stadien: Entzündungen, starke Schmerzen oder sogar Zahnverlust.

Welche Folgen hat Karies?

Unbehandelt kann Karies führen zu:
  • Schmerzen und Beschwerden beim Essen
  • Infektionen , die den Zahnnerv erreichen (Pulpitis).
  • Verlust des betroffenen Zahns.
  • Erschwertem Kauen, was die Ernährung beeinträchtigen kann.
  • Afectación de la autoestima y la calidad de vida.

Wie wird Karies behandelt?

El tratamiento depende del nivel de afectación:

Füllungen: bei kleinen Defekten

Kronen: zur Wiederherstellung stärker zerstörter Zähne.

Wurzelkanalbehandlung:Wenn die Karies den Nerv erreicht, wird das Zahninnere gereinigt und verschlossen, um den Zahn zu erhalten.

Zahnentfernung:nur in schweren Fällen, wenn der Zahn nicht mehr zu retten ist.

Praktische Tipps zur Vorbeugung

Der beste Schutz vor Karies ist die tägliche Pflege:
  • Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglichmit fluoridhaltiger Zahnpasta. Je nach Kariesrisiko kann Ihr Zahnarzt oder Ihre Dentalhygienikerin eine Zahnpasta mit höherer Fluoridkonzentration empfehlen.
  • Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle 3–4 Monate oder früher, wenn die Borsten ausfransen oder ihre Form verlieren. Abgenutzte Bürsten reinigen weniger effektiv.
  • Reinigen Sie die Zahnzwischenräume mindestens einmal täglich mit Zahnseide oder Interdentalbürsten.
  • Wenn Sie herausnehmbaren Zahnersatz tragen, reinigen Sie diesen nach jeder Mahlzeit mit einer speziellen Prothesenbürste und Seife und nehmen Sie ihn nachts heraus. Lagern Sie ihn trocken, damit sich das Zahnfleisch erholen kann.
  • Vermeiden Sie häufiges Naschen zuckerhaltiger Lebensmittel zwischen den Mahlzeiten.
  • Trinken Sie regelmäßig Wasser, insbesondere bei Mundtrockenheit.
  • Gehen Sie alle 6 Monate zur Kontrolle und professionellen Zahnreinigung.
  • Bei hohem Kariesrisiko kann Ihr Zahnarzt in der Praxis Fluoridbehandlungen oder Versiegelungen empfehlen
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Wann sollten Sie einen Zahnarzt aufsuchen?

  • Wenn Sie Schmerzen oder Empfindlichkeit an einem Zahn verspüren.
  • Wenn sich die Zahnfarbe verändert.
  • Wenn Sie ein Loch, einen Riss oder eine Vertiefung im Zahn entdecken.
  • Bei anhaltendem Mundgeruch oder Beschwerden beim Essen.

Denken Sie daran

Karies ist bei älteren Menschen sehr häufig, kann jedoch verhindert und gut behandelt werden. Gute Mundhygiene, regelmäßige Kontrollen und eine bewusste Ernährung sind der Schlüssel zu gesunden Zähnen und einer besseren Lebensqualität.

Zugang zu individuellen Lösungen

Zugang zu individuellen Lösungen

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